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Herausforderung Investition
Ziele setzen
Anlageform Erbbaurecht
Historie des Erbbaus
Erfold Durch Strategie
Das Erbbaurecht ermöglicht dem Erbbaunehmer, auf dem Grund des Erbbaugebers eine Objekt zu errichten.
Der periodische Erbbauzins, der während der Laufzeit des Vertrages zu entrichten ist, kann gleichgesetzt werden mit der zu erwartenden Rendite. Die Höhe dieses Zinssatzes wird bei Vertragsbeginn festgelegt. Bestandteil der vertraglichen Vereinbarung sind immer auch Anpassungsklauseln, die verhindern, das der einmal festgelegte Zinssatz ungeachtet äußerer Veränderungen unbegrenzt bestehen bleibt. So wird es möglich, den Vertrag in regelmäßigen Abständen, meist alle drei bis fünf Jahre, dem Verbraucherindex anzupassen und so den Zinssatz zu erhöhen. Der Zahlungsstrom kann für die Dauer der Vertragslaufzeit nicht unterbrochen werden, da der Erbbaunehmer vertraglich gebunden ist. Meist werden Erbbaurechtsverträge über eine Laufzeit von 99 Jahren abgeschlossen. Geht man von einem Vertrag über 50 Jahre aus, der zunächst einen Zinssatz von 4 % festschreibt, so wird durch Indexierung innerhalb von 40 Jahren ein Ansteigen der Renditeerwartung auf 10% realistisch, so dass sich im Laufe der vertraglichen Bindung die Renditeerwartung mehr als verdoppelt.
VERMÖGENSRISIKO INFLATION Ein flüchtiges Phänomen mit konstanter Wirkung Das Anlagesegment Erbbaurecht verbindet eine atrraktive Rendite mit geringem Eigeneinsatz. Erfahren Sie mehr:
 
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