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Ziele setzen
Anlageform Erbbaurecht
Historie des Erbbaus
Erfold Durch Strategie

Die Investition in ein Erbbaugrundstück ist kein Immobilien-investment, dennoch besteht eine Wechselwirkung zwischen Erbbaugeber, also dem Grundstückseigner, und Erbbaunehmer, dem Gebäudeeigner, sodass letztlich der Ertrag der Kapitalanlage auch auf dem Wert des Grundstücks und des Bauobjektes beruht.

Um diesen Wert zu bewahren, ist die Kenntnis der Risiko-faktoren nötig, die wertmindernd wirken können. Nur wo bereits im Vorfeld diese Faktoren überblickt werden, ist es möglich, präventiv statt reaktiv zu handeln.

Die vielfältigen Optionen, Wertsicherung des Erbbaugrund-stücks zu betreiben, stehen bei vielen Investoren nicht auf der Prioritätenliste. Dies kann im »Worst Case« aber zu erheblichen Renditeeinbußen, sogar bis zum Totalverlust des Erbbauzinses führen – zum Beispiel, wenn ein auf einem Erbbaugrundstück stehendes Gebäude zwangsversteigert wird und etwaige Rechte nicht angemeldet werden. Aber auch die regelmäßige Abfrage des Versicherungsschutzes für auf dem Erbbaugrundstück befindliche Gebäude hat große Relevanz. Denn das Gebäude ist nicht weniger als die Besicherung des Erbpachtzinses. Sollte es durch einen Brand zerstört werden und nicht versichert sein, würde das Erbbaurecht von einer sehr sicheren Finanzanlage zu einem Risikoinvestment.

 


VERMÖGENSRISIKO INFLATION Ein flüchtiges Phänomen mit konstanter Wirkung
Ein weiteres Mittel zur Sicherung der Kapitalwerte ist die Maßnahme der Indexierung.

Dabei handelt es sich um einen Vorgang, bei dem mit Hilfe des Lebenserhaltungs-index ein Inflationsausgleich errechnet wird. Durch die Geldentwertung wird eine nominale Wertsteigerung des auf dem Grundstück befindlichen Objekts bewirkt. Wird der Erbbauzins an einen amtlichen Index gekoppelt, so lässt sich die Höhe der Zinszahlung regelmäßig angleichen.
 
Die von uns verwendete Datenbank ermöglicht eine besonders detaillierte Indexierung und somit die volle Renditeausschöpfung der Kapitalanlage.